Blutorangen-Törtchen

Ein fruchtiges und leichtes Dessert mit Ge­würzen des Morgenlandes: Kardamon, Sternanis, Nelke, Zimt und Ingwer. Harmoniert wunderbar mit der Säure und Frucht der Orangen. Der erfrischende Abschluss nach einem opulenten Menü, gerade das Richtige für Weihnachten. Dazu eine fluffige Kaffeemousse mit weißer Schokolade und Sesamcracker. - total lecker! Gruss Löwe. Weiterlesen

Zimtpflaumen mit Grießknödel und Ziegenjoghurt-Mousse

Klassiker No. 3: Zimtpflaumen mit Grießknödel ist ein typisches Gericht der “Neuen deutschen Küche” aus den 80er. Ein einfaches Rezept, das durch eine Ziegenjoghurt-Mousse raffiniert um eine milchig-schokoladigen Komponente ergänzt wird. Weiterlesen

Rhabarber mit Tonkabohnen Mousse

…das darfst du nochmals kochen, das musst du nochmals kochen, das muss unbedingt in deinen Blog. Wenn meine schärfste Kritikerin, Frau.L das sagt, weiß ich das Rezept ist gelungen. Und es ist nicht einmal aufwändig. Für die Mousse Sahne mit Tonkanbohnen aromatisieren, Schlagsahne unterziehen und mit Rum abschmecken. Rhabarber passt dazu ganz wunderbar! Weiterlesen

Tafelspitz mit Meerrettich- Sauce und Apfelgelee

TafelspitzKlassiker No.2: Tafelspitz ist der Klassiker aus der Wiener Küche. Traditionell serviert mit Meerrettich – österreichisch Kren – Apfel und Wurzelgemüse. Das Fleisch muss mehrere Stunde sieden, richtig mürbe sein und am besten nach dem Kochen noch eine Nacht in der Brühe liegen. Dazu dünn geschnittene und knusprig kross gebratene Kartoffelscheiben. “Hola-Diiüürüüü-DiiRiiii” Weiterlesen

Safran Rhabarber-Ragout
mit Panna Cotta

Frühling, Frühling, Frühling, Rhabarber, Rhabarber, Rhabarber.
Wenn es Rhabarber auf dem Markt gibt, ist auch der kulinarische Frühling da. Es ist immer das erste Obst – ja, ich weiß, Rhabarber ist ein Gemüse – das ich im Frühjahr koche. Safran Rhabarber-Ragout mit Panna Cotta ist eine Variante mit Orangensaft und Safran, die den besonderen Rhabarbergeschmack betonen und die grüne Farbe des Rabarber appetitlich hervorheben.
Und die Panna Cotta; sahnig im Geschmack und samtig in der Textur, eine Insel auf der sich der Gaumen enstpannen kann.
Ach, was bin ich mal wieder koch-poetisch. Weiterlesen